Spieler können in Remnant 2 ganz einfach den Schwierigkeitsgrad ändern. Wie das funktioniert, verrät dir dieser Ratgeber.
Genauso wie das Vorgängerspiel „Remnant: From the Ashes“ bietet auch das im Jahr 2023 veröffentlichte Remnant 2 wieder jede Menge Action. Doch manche Spieler haben Probleme damit, die verschiedenen Bosse des Shooter-Games zu bezwingen. Andere sind bereits mit der Spielmechanik vertraut und prügeln sich nur so von Reihen von Gegnern. In beiden Fällen macht es Sinn, den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
Remnant 2: Schwierigkeitsgrade im Überblick
Am Anfang des Spiels kann man sich zwischen drei Schwierigkeitsgraden entscheiden – diese heißen „Überlebender“, „Veteran“ und „Albtraum“. Abhängig davon, welchen Schwierigkeitsgrad du auswählst, variieren die Lebenspunkte und die Angriffsstärke der Gegner. Auf einem höheren Schwierigkeitsgrad erhältst du im Gegenzug mehr Erfahrung durch getötete Feinde, wodurch du schneller auflevelst.
Es gibt noch einen vierten Schwierigkeitsgrad namens „Apokalypse“. Wie der Name schon andeutet, wird das Spiel hierbei besonders anspruchsvoll. Dieser Schwierigkeitsgrad kann jedoch erst dann gewählt werden, wenn man Remnant 2 mindestens einmal durchgespielt hat.
Schwierigkeitsgrad in Remnant 2 ändern
Leider kannst du den Schwierigkeitsgrad von Remnant 2 nicht ohne Weiteres nachträglich ändern – das war schon beim Vorgängerspiel so. Es gibt dennoch zwei Möglichkeiten, die Schwierigkeit im Spiel anzupassen:
Abenteuermodus freischalten
Nach dem Abschluss des ersten Gebiets wird der Abenteuermodus freigeschaltet. Dieser Modus ermöglicht es, abgeschlossene Gebiete erneut zu spielen – und mit einem geänderten Schwierigkeitsgrad. Die Kampagne wird durch den Abenteuermodus nicht zurückgesetzt. Zudem lässt sich die Schwierigkeit im Abenteuermodus jederzeit anpassen.
Kampagne neu starten
Eine radikale Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu ändern, besteht darin, die Kampagne neu zu starten. Um diese neu zu starten, begib dich zu einem Weltenstein und entscheide dich in den „Welteinstellungen“ dazu, eine neue Kampagne zu erstellen. Wichtig: Jeglicher Fortschritt deiner bisherigen Kampagne geht hierdurch verloren. Du solltest dir diesen Schritt also gut überlegen.
